Angebote zu "Nibelungenlied" (12 Treffer)

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Bärnthaler, G: Fragen an Hagen: Wege zum «Nibel...
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Erscheinungsdatum: 28.02.2020, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Fragen an Hagen: Wege zum «Nibelungenlied» für jugendliche Schülerinnen und Schüler, Autor: Bärnthaler, Günther, Verlag: Peter Lang // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Mittelhochdeutsch // 13. Jahrhundert // 1200 bis 1299 n. Chr // Literaturwissenschaft: Lyrik und Dichter // Pädagogik, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 416, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 648 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 22.10.2020
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Fragen an Hagen: Wege zum «Nibelungenlied» für jugendliche Schülerinnen und Schüler ab 78.5 € als gebundene Ausgabe: Habilitationsschrift. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sprachwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.10.2020
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Fragen an Hagen: Wege zum «Nibelungenlied» für jugendliche Schülerinnen und Schüler ab 78.5 EURO Habilitationsschrift

Anbieter: ebook.de
Stand: 22.10.2020
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Lebendige Klassik und verjüngte Antike, m. DVD
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Im Fokus der Publikation steht die literarische und kulturelle Bildung - mit Blick auf klassische Literatur und mythologische Stoffe. Sie bietet einen Gegenentwurf zu einseitigen Trends der Kompetenzorientierung im Rahmen schulischer und akademischer Bildung.Die Publikation richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer, an Referendarinnen und Referendare, an Studentinnen und Studenten sowie an Literaturwissenschaftler und Literaturdidaktiker, die in der Lehramtsausbildung tätig sind.Für den Entwurf der Literaturprojekte waren folgende Aspekte von grundlegender Bedeutung:Die Wahl anspruchsvoller literarischer Stoffe unter Beachtung kindlicher Lese- und Medieninteressen,die Verbindung von handlungs- und produktionsorientierten didaktischen Verfahren mit literaturanalytischen Zugängen,das Literaturerlebnis der Schüler und die Initiierung selbstständiger Wege zu den Kunstwelten,eine hohe Qualität der lehrerzentrierten Wissensvermittlung mit Lehrervorträgen und Lehrererzählungen über literarische Welten und historische Ereignisse sowie zu literarästhetischen und biographischen Fakten.Folgende Unterrichtsmodelle zu Original-Texten und Adaptionen wurden auf der Grundlage herausragender Editionen in natürlichen Unterrichtssituationen erprobt:"Nathan der Weise" - "Faust" - "Die Bürgschaft" - "Die Kraniche des Ibykus" - "Nussknacker und Mausekönig" - "Der zerbrochene Krug" - "Kleider machen Leute" - "Die Regentrude" - "Bulemanns Haus" - "Der Schimmelreiter" - "John Maynard" - "Anatevka".Mythen-Adaptionen zu "Prometheus", "Herakles", "Orpheus und Eurydike", zum "Nibelungenlied" und zur "Gudrunsage" kennzeichnen Zugänge zur griechischen und nordischen Mythologie.Der Band enthält- Darstellungen zu Inhalt und Sinnpotential der Dichtungen,- Erläuterungen zu didaktisch-methodischen Wegen,- Ergebnisse kindlicher Textproduktionen, Präsentationsformen Szenischen Spiels und Anregungen zur Collagen-Gestaltung,- umfangreiches Unterrichtsmaterial auf der DVD.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
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Dietrich von Bern. Ein Held im religiösen Kontext
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Germanistik), Veranstaltung: Dietrichepik, Sprache: Deutsch, Abstract: Dietrich von Bern ist in mehreren Balladen und Chroniken erwähnt, sein Name ist in 85 verschiedenen Arten buchstabiert bzw. genannt worden. Er wurde beispielsweise mit Theoderich von Verona identifiziert, dessen "Name von den Dichtern des frühen Mittelalters als Streicher gewählt wurde, woraufhin die Perlen ihrer phantastischen Phantasie nach auf-gereiht werden sollten. Dieser Held ist eine der Hauptfiguren im alten deutschen 'Buch der Helden'", und seine Abenteuer sind in vielen historischen Manuskripten, insbesondere in der Wilkina-Sage, dokumentiert worden. Es kann mit Sicherheit festgestellt werden, dass der Saga-Zyklus, in den die Autoren Diet-rich von Bern außerhalb des Kreises der Gelehrten und Schüler der Volkskunde und Romantik eingebunden hatten, nahezu unbekannt ist. Im Gegensatz zu der bekannten Nibelungenfigur des Siegfried ist die von Dietrich von Bern nie zu einem großartigen Epos, bei-spielsweise dem Nibelungenlied entsprechend, verarbeitet worden. Dennoch ist seine Bekanntheit im Mittelalter weitreichend verbreitet gewesen, und er lebte länger als der Nibelungenheld Siegfried. In dem Saga-Zyklus ist die zentrale Figur des erfolgreichen goti-schen Königs Theoderich der Große nicht weniger interessant als die, die Karl der Große verkörpert hat. Im deutschsprachigen Raum ist Dietrich von Bern bereits vor einigen Jahr-hunderten in die Kulturgeschichte eingebracht worden, nicht nur in die Heldengeschichten der Literatur. Er ist demnach von großer Bedeutung für die Gemanistik. Infolge der ger-manistischen Forschung ist festgestellt worden, dass Dietrich von Bern als eine literarische Gestalt des Gotenführers Theoderich des Großen anzusehen ist. Die "Dietrichepen" und "Dietrichsagen" haben hervorgebracht, dass er als Haupthandlungsträger und als Held an-zusehen ist. Die Aufbereitung ist auf die Figur des Dietrich von Bern konzentriert, der als ein Held im religiösen Kontext zu betrachten und darzustellen ist. Auf der Grundlage der Untersuchung wird versucht, die literarische "Dietrichgestalt" auch in Bezug auf die Mär-chen- und Sagenmotive zu analysieren und zu erläutern. Die Fragestellung der Arbeit lau-tet demnach:-Ist Dietrich von Bern als ein "konzipierter Held" zu betrachten, der getan oder gelassen hat, was man damals als religiös bzw. gesellschaftlich legitimiert bezeichnet hat?Die Studie ist in fünf Teile gegliedert. Nach dem einführenden Abschnitt folgt die Dietrichepik und die Darstellung von Dietrich von Bern.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
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Freunde, Schüler, Kollegen ehren mit dieser Festschrift einen Altgermanisten, der die Sprachkunst der mittelhochdeutschen Klassiker und die höfische Kultur ihrer Zeit auf einzigartige Weise mit Witz und Eleganz erschlossen hat. Die Summe seiner Arbeit hat er in der monumentalen Geschichte der »Höfischen Literatur der Blütezeit« gezogen, die für lange Zeit die massgebliche Darstellung der Gipfelepoche der deutschen Literatur des Mittelalters sein wird. Die Beiträge der Festschrift antworten auf dieses Werk, greifen Autoren, Texte, Themen auf, mit denen es sich befasst. Im Mittelpunkt stehen die grossen Dichtungen, die durch das ganze Mittelalter und weit darüber hinaus gewirkt haben und heute zum Kanon der Weltliteratur gehören: die Lyrik Walthers von der Vogelweide, das Nibelungenlied, die Romane Wolframs von Eschenbach und Gottfrieds von Strassburg. frieds von Strassburg.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.10.2020
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Freunde, Schüler, Kollegen ehren mit dieser Festschrift einen Altgermanisten, der die Sprachkunst der mittelhochdeutschen Klassiker und die höfische Kultur ihrer Zeit auf einzigartige Weise mit Witz und Eleganz erschlossen hat. Die Summe seiner Arbeit hat er in der monumentalen Geschichte der »Höfischen Literatur der Blütezeit« gezogen, die für lange Zeit die massgebliche Darstellung der Gipfelepoche der deutschen Literatur des Mittelalters sein wird. Die Beiträge der Festschrift antworten auf dieses Werk, greifen Autoren, Texte, Themen auf, mit denen es sich befasst. Im Mittelpunkt stehen die grossen Dichtungen, die durch das ganze Mittelalter und weit darüber hinaus gewirkt haben und heute zum Kanon der Weltliteratur gehören: die Lyrik Walthers von der Vogelweide, das Nibelungenlied, die Romane Wolframs von Eschenbach und Gottfrieds von Strassburg.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Das Nibelungenlied als Nationalepos
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Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, , Veranstaltung: Seminar 'Mythos und Geschichte: Deutsche und skandinavische Nibelungensage und -dichtung', Sprache: Deutsch, Abstract: Von der Entdeckung 1755 bis 1918: Es war reiner Zufall, dass die Entdeckung der Handschrift C des Nibelungenlieds durch den Lindauer Arzt Jacob Hermann Obereit im Jahr 1755 in eine Zeit fiel, in der im patriotischrepublikanisch gesinnten Geist der deutschsprachigen Intelligenzjia gerade die Übersetzungen von Macphersons Ossian-Dichtung, Mallets Übertragungen der Edda und Klopstocks sog. 'Barditendichtung' begeistert aufgenommen wurden. Eine eigentliche Nationaldichtung wie das Rolandslied in Frankreich oder Shakespears Königsdramen in England gab es allerdings nicht. Immerhin spielten Homers Epen seit dem Humanismus eine nicht wegzudenkende Rolle in der deutschen Geistesgeschichte, die Germanenideologie war aber immer eine Angelegenheit einiger Gelehrter. Einer von ihnen, der Schweizer Johann Jacob Bodmer, gab bereits zwei Jahre nach dem Auffinden der Handschrift einen Teil als Druck heraus. Man ignorierte ihn mehr oder weniger. Auch sein zehn Jahre später veröffentlichter Versuch, sich mit einer Ausgabe des Liedes in Form von Hexametern beim deutschen Publikum Gehör zu verschaffen, stiess auf taube Ohren. Epen waren wieder aus der Mode gekommen und dem herrschenden Geist der Aufklärung, der sich als fortschrittlich begriff, blieb der Recours aufs Mittelalter fremd. Bodmers Schüler Müller (oder Myller) suchte mit einigem kaufmännischen Instinkt höchste Protektion - beim aufgeklärt absolutistischen König von Preussen, Friedrich II. Der antwortete gallig: Ihr urteilt, viel zu vortheilhaft, von denen Gedichten, aus dem 12., 13. Und 14. Seculo, deren Druck Ihr befördert habet; und zur Bereicherung der Teutschen Sprache so brauchbar haltet. Meiner Einsicht nach, sind solche, nicht einen Schuss Pulver, werth; und verdienten nicht aus dem Staube der Vergessenheit, gezogen zu werden. Auch die Geistesgrössen dieser Zeit, wie etwa Herder oder Goethe interessierten sich nicht wirklich für diese 'Gedichte': Herder, der erklärte, zu den mittelhochdeutschen Epen habe ihm 'Lust und Musse' gefehlt, und er habe 'die wenigsten gelesen', und Goethe, der die Myllersche Ausgabe 'roh', d.h. unaufgeschnitten, liegen liess, denn er blieb, wie er gesteht, 'so stumpf dagegen wie die übrige Welt' [1]. [...] ______ [1] Klaus von See, Das Nibelungenlied - ein Nationalepos?, in Die Nibelungen, hrsg. Joachim Heinzle und Anneliese Waldschmidt, Frankfurt 1991, p. 56

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.10.2020
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Freunde, Schüler, Kollegen ehren mit dieser Festschrift einen Altgermanisten, der die Sprachkunst der mittelhochdeutschen Klassiker und die höfische Kultur ihrer Zeit auf einzigartige Weise mit Witz und Eleganz erschlossen hat. Die Summe seiner Arbeit hat er in der monumentalen Geschichte der »Höfischen Literatur der Blütezeit« gezogen, die für lange Zeit die maßgebliche Darstellung der Gipfelepoche der deutschen Literatur des Mittelalters sein wird. Die Beiträge der Festschrift antworten auf dieses Werk, greifen Autoren, Texte, Themen auf, mit denen es sich befaßt. Im Mittelpunkt stehen die großen Dichtungen, die durch das ganze Mittelalter und weit darüber hinaus gewirkt haben und heute zum Kanon der Weltliteratur gehören: die Lyrik Walthers von der Vogelweide, das Nibelungenlied, die Romane Wolframs von Eschenbach und Gottfrieds von Straßburg. frieds von Straßburg.

Anbieter: Thalia AT
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